Alle Beiträge von Bernd Schubert

Sonntagsrunde am 19.07.2020

Mit vier Ollannern und zwei Gästinnen ging es am heutigen Sonntag auf eine entspannte Runde nach Krautsand. Der Wind schob auf dem Hinweg und ließ uns mit zügigem, aber nicht zu schnellem Tempo nach 75 min in Krautsand auf dem Deich einen Blick auf die Elbe werfen.

Der Wochenendbetrieb war spürbar. Auch auf dem Hinweg kamen uns reichlich Radfahrer entgegen. Ab und an auch mal jemand auf dem Rennrad. Überwiegend jedoch elektrisch unterstützte Körbchenfahrer. Trotzdem dass die Sonne nur wenig durch die Wolken blickte, war es doch sehr warm und schwül.

Auf Krautsand am Strand, bzw. auf dem Deich entschieden wir uns ohne Kaffeestop weiter zu fahren. Von mir kam die Anregung mitten durchs Moor zurück Richtung Stade, die Erschließungsstrasse für die Windkraftanlagen zu nutzen. Der Wind kam uns da zwar zu einem guten Teil entgegen, aber dennoch kamen wir gut voran. In Schölisch angekommen stoppten wir am ersten Kreisel für ein „Finisher-Foto“.

Am Stader Kino vorbei über die Altländer Straße ging es aus Stade raus und an der folgenden Kreuzung an der L 111 auf den altbekannten Wirtschaftsweg und in Richtung „Zeitfahrstrecke“. Nachdem sich Martin wenige Minuten später verabschiedete, querten wir kurz die Autobahn und fuhren „links“ der Autobahn weiter nach Horneburg.  Dort angekommen belohnten wir uns im Dante mit allerlei Leckereien. Eis, Pizza, Bruschetta und „Kaffee Italiano“.

In Horneburg verabschiedeten sich Lorne und Frauke, so dass ich mich mit Lilli und Bernd K. auf den verbleibenden Heimweg machte. Im Guderhandviertel an der ersten Lühebrücke trennten wir uns doch noch mal etwas weiter auf. Lilli fuhr direkt nach Steinkirchen, Bernd K. und ich, wir machten uns auf, um in Estebrügge auf der Arbeitsstelle von Bernd K. noch Daten zu besorgen.

Endgültig zurück ging es dann über Königreich und vorbei am Großen Brack Richtung Elbdeich-Straße. Das letzte Stück führte uns dann hinter Borstel auf den Elbuferweg bis zum Lüheanleger. Unsere beiden gemeinsamen Wege trennten sich dann endgültig am Kirchenstieg in Grünendeich.

Eine schöne und entspannte Runde ohne relevante Höhenmeter mit zuletzt 112 km auf meinem Tacho. Danke an meine Begleiter. Gerne wieder.

Bernd S.

Sonntagstraining in erweiterter Grundlagenausdauer

Fünf Ollanner fanden sich bei leicht trüben und feuchten Startbedingungen am Mitteltreff ein. Fünf. Nein, es waren zunächst nur vier. Der Fünfte wollte noch überredet werden, was dann auch gelang. So ging es also zu fünft auf die Strecke. Neben mir noch Frank, Rene, Franzi und Thomas.

Über Horneburg bis Ruschwedel und weiter auf der Permanenten des RV Altona. Eine schöne Strecke über die Geest, die ihren südlichsten Punkt in Vierden hat, ca. 3 km vor Sittensen. Der Wind kam uns bis dort aus Süd-West entgegen. Ein paar Tropfen ab und an auch. Das störte jedoch nicht. Unsere Gruppe spulte harmonisch Kilometer um Kilometer ab mit vorbildlichen Corona-Kontakt-Abständen.

Von Vierden ging es Richtung West-Nord-West bis Sassenholz und dann endlich mit leichtem Rückenwind und zunehmendem Tempo über Anderlingen und Grafel (mit dortiger kurzer Pause) in grober Richtung Nord-Nord-Ost. Vor Wohlerst dann nochmal links nach Brest und über Frankenmoor bis vor Bargstedt. Dort trennten sich unsere Wege. Ich wollte die Permanente komplett zu Ende fahren um mir den Stempel beim Dante in Harsefeld abzuholen. Meine vier Begleiter nahmen von Bargstedt aus die direkte Strecke Richtung Horneburg.

Das war für mich Okay, hatten wir doch bis zur Trennung eine schöne Gruppenfahrt absolviert, in der es sehr harmonisch, wenn nicht gar wie in einem Flow voranging. Ich stoppte nach der Schleife über Issendorf im Dante in Harsefeld, genehmigte mir noch einen sehr guten „Caffee Italiano“ und fuhr mit Stempel und einem Lächeln auf den Lippen die letzten Kilometer noch mal rüber nach Ruschwedel und dann Richtung Nord nach Hause.

Vielen Dank an meine vier Begleiter.

PS: Wer diese Permanente noch nie gefahren ist, für den „verlinke“ ich sie gern. Ich kann Sie neben unserer Eigenen nur empfehlen.

Erstes Sonntags-Training nach der Corona-Pause

Heute am ersten Sonntags-Training nach der Corona-Pause sind fünf Ollanner über die Geest unterwegs gewesen. Die Tour führt uns bis Bremervörde und dann hinterm Ostedeich flussabwärts bis zur Treidelfähre in Gräpel. Nachdem der Fährmann uns nach dem zweiten Glockenschlag sicher über die Oste „geholt“ hatte, stoppten wir für ein paar Minuten an der dortigen Gaststätte, um uns nach ca. 55 km einen wohlverdienten Becher Kaffee einzuverleiben.

Weiter ging es unter Beachtung der Corona-Abstandsregeln über Kranenburg, Oldendorf, Schwinge, Fredenbeck und Horneburg zurück zu unserem Ausgangspunkt. Auch wenn es auf dem letzten Abschnitt hinter Oldendorf dann noch etwas Feucht wurde, Regen will ich es nicht nennen, war es insgesamt eine schöne Tour. 103 km standen bei mir auf dem Tacho. Etwas mehr als „geplant“. Passiert halt.

Vielen Dank an die vier anderen Protagonisten, Bernd, Martin, Lorne und Thomas.

Steinkirchen, Mitteltreff, Horneburg, Bargstedt, Farven, Bremervörde, Gräpel und wie oben beschrieben zurück.

Wiederaufnahme des Trainings

Liebe Sportfreunde,

seit Montag dem 08.06.2020 dürfen wir in Niedersachsen wieder Radsport im Freien auf öffentlichen Strassen in Gruppen mit Personen aus mehr als zwei Hausständen betreiben wenn ein Trainer die Gruppe leitet/anführt.

Dies bedeutet, das wir unser Training am Mittwoch und am Sonntag mit einem Trainer je Gruppe wieder aufnehmen können. Bitte achtet dabei auf die bereits bekannten Hygiene-Regeln. Anders als beim Einkaufen muss beim Radsport ein Abstand zum Vordermann von mindestens zwei Meter eingehalten werden.

Ein Abstand von zwei Metern ist erreicht, wenn ihr in der Reihe von eurem Vorderrad aus gesehen, einen Abstand von etwa 30 -50 cm zum Hinterrad des vor Euch fahrenden Radfahrers einhaltet (entspricht etwa dem halben Raddurchmesser). Dabei solltet ihr idealer Weise leicht versetzt fahren. Bitte nach Möglichkeit nicht „nebeneinander“ fahren oder überschneidend versetzt fahren. Auch dabei wird der Sicherheitsabstand unterschritten. Beim Überholen von anderen Radfahrern ausreichenden seitlichen Abstand zum Überholten einhalten.

Vielen Dank für eurer Verständnis. Allzeit gute Fahrt.

Die dargestellten Regeln lassen sich auch auf der Seite des LSB Niedersachsen und auf der Seite des RSV Niedersachsen nachlesen.