Sonntagstraining in erweiterter Grundlagenausdauer

Fünf Ollanner fanden sich bei leicht trüben und feuchten Startbedingungen am Mitteltreff ein. Fünf. Nein, es waren zunächst nur vier. Der Fünfte wollte noch überredet werden, was dann auch gelang. So ging es also zu fünft auf die Strecke. Neben mir noch Frank, Rene, Franzi und Thomas.

Über Horneburg bis Ruschwedel und weiter auf der Permanenten des RV Altona. Eine schöne Strecke über die Geest, die ihren südlichsten Punkt in Vierden hat, ca. 3 km vor Sittensen. Der Wind kam uns bis dort aus Süd-West entgegen. Ein paar Tropfen ab und an auch. Das störte jedoch nicht. Unsere Gruppe spulte harmonisch Kilometer um Kilometer ab mit vorbildlichen Corona-Kontakt-Abständen.

Von Vierden ging es Richtung West-Nord-West bis Sassenholz und dann endlich mit leichtem Rückenwind und zunehmendem Tempo über Anderlingen und Grafel (mit dortiger kurzer Pause) in grober Richtung Nord-Nord-Ost. Vor Wohlerst dann nochmal links nach Brest und über Frankenmoor bis vor Bargstedt. Dort trennten sich unsere Wege. Ich wollte die Permanente komplett zu Ende fahren um mir den Stempel beim Dante in Harsefeld abzuholen. Meine vier Begleiter nahmen von Bargstedt aus die direkte Strecke Richtung Horneburg.

Das war für mich Okay, hatten wir doch bis zur Trennung eine schöne Gruppenfahrt absolviert, in der es sehr harmonisch, wenn nicht gar wie in einem Flow voranging. Ich stoppte nach der Schleife über Issendorf im Dante in Harsefeld, genehmigte mir noch einen sehr guten „Caffee Italiano“ und fuhr mit Stempel und einem Lächeln auf den Lippen die letzten Kilometer noch mal rüber nach Ruschwedel und dann Richtung Nord nach Hause.

Vielen Dank an meine vier Begleiter.

PS: Wer diese Permanente noch nie gefahren ist, für den „verlinke“ ich sie gern. Ich kann Sie neben unserer Eigenen nur empfehlen.

Erstes Sonntags-Training nach der Corona-Pause

Heute am ersten Sonntags-Training nach der Corona-Pause sind fünf Ollanner über die Geest unterwegs gewesen. Die Tour führt uns bis Bremervörde und dann hinterm Ostedeich flussabwärts bis zur Treidelfähre in Gräpel. Nachdem der Fährmann uns nach dem zweiten Glockenschlag sicher über die Oste „geholt“ hatte, stoppten wir für ein paar Minuten an der dortigen Gaststätte, um uns nach ca. 55 km einen wohlverdienten Becher Kaffee einzuverleiben.

Weiter ging es unter Beachtung der Corona-Abstandsregeln über Kranenburg, Oldendorf, Schwinge, Fredenbeck und Horneburg zurück zu unserem Ausgangspunkt. Auch wenn es auf dem letzten Abschnitt hinter Oldendorf dann noch etwas Feucht wurde, Regen will ich es nicht nennen, war es insgesamt eine schöne Tour. 103 km standen bei mir auf dem Tacho. Etwas mehr als „geplant“. Passiert halt.

Vielen Dank an die vier anderen Protagonisten, Bernd, Martin, Lorne und Thomas.

Steinkirchen, Mitteltreff, Horneburg, Bargstedt, Farven, Bremervörde, Gräpel und wie oben beschrieben zurück.